Allmess M-BUS
System für die Datenfernauslesung

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Das System zum Ablesen von Wasser- und Wärmezählern ohne Betreten der Wohnung. Geringer Montageaufwand für die Vernetzung der Meßgeräte durch verpolungssichere, zweiadrige Kabelführung. Leistungsfähige Zentraleinheit zur Steuerung der gesamten BUS-Installation als Mittelpunkt des Fernabfragesystems.
Das Allmess M-BUS System ermöglicht die Datenfernauslesung der Meßgeräteverbrauchswerte und aktuellen Parameter ohne Betreten der Wohnung durch den Ableser. Die Daten werden im ASCII-Format zur Weiterverarbeitung , z.B. durch eine Abrechnungs- Software, bereitgestellt.
Die Anschlußmöglichkeit konventioneller Wasserzähler mit Fernanzeigeausgang an den INTEGRAL-MK MultiSensor komplettiert das ALLMESS M-BUS System.

Geräte:

INTEGRAL MK MultiSensor
Der Kompaktwärmezähler INTEGRAL MK MultiSensor ist in der metrologischen Klasse B geprüft und besitzt die PTB-Zulassung für die metrologische Klasse C bei horizontaler oder vertikaler Montage. Der Meßkapselzähler ist in den größen Qn 1,0 und 2,5 m3/h erhältlich.
  • Optionaler Anschluß von max. 2 Wasserzählern (100l/imp.)
  • Datenspeicherung am programmierbaren Stichtag
  • optionale M-BUS Schnittstelle:
    - Übertragung der aktuellen Zählerstände (ggf. auch Wasserzähler)
    - Übertragung der Stichtagswerte (inkl. Datum)
Wasserzähler mit Fernanzeige:
Wohnungswasserzähler wie z.B. der UP 6000 MK werden optional mit Fernanzeigeausgang zum Anschluß an den INTEGRAL-MK MultiSensor ausgestattet. Vor Ort werden beim Anschluß der Wasserzähler die beiden Zählerregister des MultiSensor auf den aktuellen Wert gesetzt.
Impulszählmodul:
Werden pro Wohnung mehr als zwei Wasserzähler benötigt, steht für diese Fälle ein Impulszählmodul mit Eingängen für zwei Wasserzähler zur Verfügung.
  • Anschluß von max. 2 Wasserzählern (100l/imp.)
  • Datenspeicherung am programmierbaren Stichtag
  • M-BUS Schnittstelle
    - Übertragung der aktuellen Wasserzählerverbrauchswerte
    - Übertragung der Stichtagswerte (inkl. Datum)
Wärmezähler MEGACONTROL CF 50:
Der Splitwärmezähler MEGACONTROL CF 50 kann mit Volumenmeßteilen der Nenngrößen 0,5 bis 250 m3/h geliefert werden. Das Rechenwerk ist geeignet für den Temperaturbereich 5 bis 180 Gr. C. und kann nachträglich mit verschiedenen Optionskarten ausgerüstet werden:
Wärmemenge (MWh), Volumen (m3), Durchfluß (m3/h), Temperaturdifferenz (K), Vor- und Rücklauftemperatur (Gr. C), Wärmeleistung (kW), Betriebszeit, aktuelles Datum, Fehlercode, Stichtagswerte (inkl. Datum), Maximalwerte (Durchfluß/Leistung), etc..
Zentraleinheit:
Zur Datenerfassung innerhalb der M-BUS Installation wird eine Mikroprozessor- Zentraleinheit eingesetzt, die standardmäßig mit einer CPU zur automatischen Meßwerterfassung, einer Folientastatur sowie einer LCD zur Darstellung der Meßwerte ausgerüstet ist.
Die Verbrauchsdaten und aktuellen Parameter von Wasser- und Wärmezählern können voe Ort über serielle RS232-Schnittstelle durch einen IBM- kompatiblen PC ausgelesen werden. Die Software zur Auslesung wird mitgeliefert. (Normbezug prEN 1434-3).
Optional ist auch die telefonische Datenfernübertragung über Modem möglich.

FAQ:

Was ist bei der Vernetzung zum Anschluß der elektronischen Rechenwerke an den M-BUS zu beachten (Standard)?
  • Stichleitung (z.B. Anschluß MultiSensor an M-BUS): Telefonleitung J-Y (St) Y 2x2x0,6mm (0,28 mm2 Kabelquerschnitt
  • Hauptleitung für den M-BUS: Telefonleitung J-Y (St) Y 2x2x0,8mm (0,50 mm2 Kabelquerschnitt)
  • Verteilerdosen: handelsübliche, IP- Schutzklasse je nach Gegebenheiten des Objektes (Staub, Feuchtigkeit, etc.)
  • Verbindungstechnik: handelsübliche Klemmen (z.B. Wago der Bauart 243-X04/X08)..
  • maximale gesamte Kabellänge: 1.000 m bei Leitungstyp wie oben beschrieben
  • maximale Entfernung vom Meßgeröät: 350 m bei Leitungstyp wie oben beschrieben.
Für größere Entfernungen und Sonderzubehör (z.B. Repeater): bitte Anfrage
Welcher Standard gilt für ALLMESS Meßgeräte mit M-BUS Schnittstelle?
  • Normbezug: prEN 1434-3 (CEN TC 176-3)
  • Übertragungsgeschwindigkeit: 2.400 Baud (optional 300 Baud)
  • Protokoll: Variables Protokoll, Mode 1 (niederwertiges Byte wird zuerst gesendet)
  • Adressierungsarten:
    - Primäradressierung (Adresse kann üner M-BUS variiert werden)
    - Sekundäradressierung (Adresse wird aus der Seriennummer gebildet)
    - Primär- und Sekundäradressierung


Für weitere Informationen (e-mail to Oilcontrol)



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